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Windkraftanlagen im Harterscheid?

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Aspekte gegen die geplanten Windindustrieanlagen in einem intakten Ökosystem

Der Sinziger Harterscheid ist eines der größten, ältesten und noch weitgehend unzerschnittenen Buchen-Laubwaldgebiete im Kreis Ahrweiler und im nördlichen Rheinland-Pfalz. Es handelt sich um einen historischen Waldstandort, was bedeutsam ist für die Artenzusammensetzung des Waldgebietes ist.

Der Harterscheid wurde bereits 1980 als wichtiger Bestandteil des damals ausgewiesenen Landschaftsschutzgebietes „Rhein-Ahr-Eifel“ ausgewiesen. Der Schutzzweck umfasst u.a. „die Bewahrung und Pflege der Eigenart und Schönheit des Landschaftsbildes im Bereich der vulkanischen Osteifel mit dem Ahr- und Rheintal„. Sowie die „Erhaltung der Leistungsfähigkeit des Naturhaushaltes“ und die „nachhaltige Sicherung des Erholungswertes“ im Schutzgebiet.

Aufgrund der immensen Höhe der Windindustrieanlagen mit einer Höhe von 250 m sind diese weithin sichtbar. Zur Errichtung sind riesige Betonfundamente erforderlich. Für die Errichtung, Wartung und Transport der Anlagen zu den geplanten Standorten müssen breite Schneisen und eine große Freifläche in den Wald geschlagen werden. Gemäß den Ausführungen von juwi in der öffentlichen Ausschuss-Sitzung vom29.01.2021 sind dauerhaft 5.000 qm erforderlich, davon 3.500 qm teilversiegelt und für die Zuwegung und Bau weitere 10.000 qm zusätzlich. Die Angaben erscheinen realistisch, im Gegensatz zu den von den weiteren Anbietern aufgezeigten Zahlen bzw. zu nicht gemachten Angaben hinsichtlich der erforderlichen Rodungen mitten in einem intakten Ökosystem. Platzbedarf einer Windenergieanlage im Wald

Klimaschutz durch erneuerbare Energieerzeugung zählt zu den zentralen Aufgaben unserer Gesellschaft
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